Stairville DMX-Master I inkl. Netzteil in Transportcase
Art.-Nr. 135
11,00 € / Tag
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| Zeitraum | Gesamtpreis |
|---|---|
| 1 Tag | 11,00 € |
| 2 Tage | 19,80 € |
| 3 Tage | 28,60 € |
| 4 Tage | 37,40 € |
| 5 Tage | 46,20 € |
Bundle bestehend aus
- 1×
THON CASE Stairville DMX Master - 1×
Stairville DMX-Master I
Beschreibung
Stairville DMX-Master I inkl. in Transportcase – kompakter DMX-Master-Controller im Transportcase, für einfache Lichtsteuerungs-Aufgaben ohne aufwändige Software, z. B. um vorprogrammierte Szenen abzurufen.
- Steuerung: DMX512
- Bauform: im Transportcase
DMX-Steuertechnik bildet das Nervensystem jeder Lichtinstallation: Ohne ein funktionierendes Steuersignal bleiben selbst die leistungsstärksten Scheinwerfer auf ihrer Werkseinstellung stehen und lassen sich weder in Farbe noch Helligkeit gezielt beeinflussen. Ein zuverlässiges Steuergerät oder Interface ist deshalb die Grundvoraussetzung für jede geplante Lichtshow, unabhängig davon, ob es sich um eine einfache Farbwechsel-Szene oder eine komplexe, zeitlich choreografierte Show handelt. Für Techniker, die regelmäßig mit unterschiedlichen Lichtparks arbeiten, ist ein flexibles, gut dokumentiertes Steuersystem dabei besonders wichtig, da sich Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Herstellern in der Praxis immer wieder als Fehlerquelle erweisen. Ein bewährtes, in der Branche etabliertes System reduziert dieses Risiko erheblich und erspart im Ernstfall langwierige Fehlersuche mitten im Aufbau. Gerade bei zeitkritischen Aufbauten vor einer Veranstaltung zahlt sich diese Zuverlässigkeit unmittelbar aus.
Technisch basiert die gesamte moderne Lichtsteuerung auf dem DMX512-Protokoll, einem seriellen Bus-Standard nach RS-485, der bis zu 512 einzeln adressierbare Kanäle pro Universum überträgt – jeder Scheinwerfer belegt dabei je nach Funktionsumfang eine bestimmte Anzahl aufeinanderfolgender Kanäle, beginnend bei seiner individuell eingestellten Start-Adresse. Moderne Steuerungslösungen erweitern dieses klassische, kabelgebundene Konzept zunehmend um netzwerkbasierte Protokolle wie Art-Net oder sACN, die DMX-Daten über normale Ethernet-Infrastruktur übertragen und dadurch die Verkabelung erheblich vereinfachen, insbesondere wenn viele DMX-Universen gleichzeitig benötigt werden. Bei der Inbetriebnahme eines neuen Lichtparks ist die korrekte Adressierung jedes einzelnen Geräts der häufigste Stolperstein: Stimmen die eingestellten Start-Adressen nicht mit der Programmierung in der Steuerung überein, reagieren Scheinwerfer auf falsche Kanäle oder gar nicht. Eine sorgfältige Dokumentation der Kanalbelegung erspart hier im Vorfeld erheblichen Aufwand bei der Fehlersuche vor Ort.
Technische Daten
| Gewicht | 6.1 kg |
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